Liebhaber von Sushi, Trockenfisch oder Stroganina sind sich der unsichtbaren Gefahr oft nicht bewusst. Die Besonderheit dieser unerwünschten Elemente liegt in ihrer Verborgenheit. Sie machen sich nicht sofort bemerkbar, sondern können jahrzehntelang in den Gallengängen verbleiben, die Ressourcen des Körpers langsam erschöpfen und das innere Milieu durch ihre Abbauprodukte belasten.
Im Laufe der Zeit führt dies zu systemischen Störungen im Magen-Darm-Trakt, einer Verringerung der natürlichen Barrieren und einem ständigen Energieverlust. Ein systemischer Ansatz und das Gesundheitskonzept bieten einen umweltfreundlichen Handlungsalgorithmus zur sicheren Reinigung und Unterstützung der Filtersysteme.
