Die Brustdrüsen reagieren als Erste auf Störungen im Körper. Stoffwechselstörungen, chronischer Stress oder Umweltbelastungen wirken sich unmittelbar auf die Dichte und Empfindlichkeit dieses Gewebes aus. Ein regelmäßiges Schweregefühl, Spannungen und das Auftreten lokaler Verhärtungen sind Signale, die auf ernsthafte Stauungsprozesse hinweisen.
Aus psychosomatischer Sicht ist der Brustbereich eng mit dem emotionalen Hintergrund verbunden. Chronische Sorgen um Angehörige oder verborgene Kränkungen provozieren Gefäßkrämpfe und die Ausschüttung von Stresshormonen, was die natürliche Mikrozirkulation in diesem Bereich sofort stört.
Die physiologische Hauptbedrohung liegt jedoch in der Störung der Drainagefunktionen. Das Gewebe ist von einem dichten Netz von Lymphgefäßen durchzogen, die für den Abtransport von Abbauprodukten verantwortlich sind. Wird dieser Prozess blockiert, beginnt die Ansammlung unerwünschter Elemente, was zu einer Veränderung der Zellstruktur führt.
